Pritschenwagen der Knittelfelder Abfallservice GmbH

Ein weiters Angebot im Leistungsspektrum der Knittelfelder Abfallservice GmbH:
Ein Pritschenwagen von VW steht auch der Bevölkerung für Räumungen und für die Entsorgung von Ast- und Grünschnitt zur Verfügung.
Für das Entleihen für bis zu 2,5 Stunden werden 16,80 € verrechnet, jede weitere halbe Stunde kommt auf 6 € (Preise inkl. Mwst.).
Bei Interesse bitte rechtzeitig anmelden (03512/82641-106), da der Wagen auch betriebsintern gern genutzt wird.
Energiesparlampen - zu wertvoll für den Restmüll!

Die ausgedienten Lampen können kostenlos im Altstoffsammelzentrum (ASZ) in Pausendorf abgegeben werden.
Elektroaltgeräte - Leuchtstofflampen und Energiesparlampen
Energieeinsparungen sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Der Einsatz energieeffizienter Lampen trägt nicht nur dazu bei, das Klima zu schützen. Durch die längere Lebensdauer und den geringeren Stromverbrauch sparen VerbraucherInnen auch bares Geld. Ein Privathaushalt kann bei einer Umstellung auf Energiesparlampen bis zu 100 Euro pro Jahr einsparen, da Energiesparlampen rund 80% weniger Strom als Glühbirnen verbrauchen. Eine Glühlampe kann nur etwa 5 % zur Lichterzeugung nutzen, ein großer Teil sind Wärmeverluste. Energiesparlampen rechnen sich trotz höherer Anschaffungskosten schon im ersten Jahr.
Entsorgung von Injektionsnadeln - nur im ASZ möglich!

Das Entsorgen von Injektionsnadeln in den Restabfall ist gesetzlich verboten.
Immer wieder verletzen sich Mitarbeiter aus der Entsorgungsbranche durch unsachgemäß weggeworfene Spritzen.
Viele Mitbürger sind auf Medikamente angewiesen, die in den Blutkreislauf oder ins Muskelgewebe injiziert werden müssen. Eine Entsorgung dieser gebrauchten Spritzen stellt oft ein Problem dar, viele landen einfach im Restabfall. Dort stellen sie jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar: Angefangen beim Entleeren des Behälters, über Sortieranlagen bis hin zur Deponierung - die Verletzungsgefahr bleibt bestehen.
Oft werden gebrauchte Nadeln in Verpackungen wie zum Beispiel Marmeladegläsern gesammelt: fest mittels Deckel verschlossen und bei der Problemstoffsammelstelle - und nur dort - abgegeben, stellt eine akzeptable Lösung dar.
Lebensmittel im Restabfall

Die neuesten Abfall-Analysen bestätigen:
Bis zu 40 kg Lebensmittel wirft jeder Österreicher im Lauf eines Jahres in den Müll - und das in Zeiten enormer Teuerungen auch im Nahrungsmittelsektor. 10 Prozent des Restabfalls machen ungeöffnete, teils noch nicht einmal abgelaufene Lebensmittel aus, zählt man noch die halb verbrauchten und die bereits verdorbenen Reste dazu, steigt der Anteil im Restmüll auf ein Drittel.
Studien belegen, dass in Stadtgebieten verhältnismäßig mehr Speisereste als in ländlichen Regionen weggeworfen werden. Einen noch größeren Unterschied aber bringt offensichtlich das Alter der Konsumenten mit sich: je älter die Generation, desto höher ist auch der Stellenwert der Lebensmittel.
